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Polyaluminiumchlorid: der „Allrounder“ auf dem Gebiet der Wasseraufbereitung
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Polyaluminiumchlorid: der „Allrounder“ auf dem Gebiet der Wasseraufbereitung

04.03.2025

INWas ist Polyaluminiumchlorid?

 

Polyaluminiumchlorid (PAC) ist ein anorganisches makromolekulares Koagulans mit der chemischen Formel [Al₂(OH)ₙCl₆₋ₙ]ₘ. Durch die Verbrückung von Hydroxidionen und die Polymerisation mehrwertiger Anionen entstehen anorganische Polymerverbindungen mit hohem Molekulargewicht und hoher elektrischer Ladung. Es besitzt eine hohe elektrostatische Neutralisations- und Brückenwirkung auf Kolloide und Partikel in Wasser, entfernt effektiv toxische Substanzen und Schwermetallionen und weist stabile Eigenschaften auf. Es wird häufig als neuartiges Wasserreinigungsmittel und Koagulans eingesetzt und findet breite Anwendung in der Trinkwasseraufbereitung sowie in der Aufbereitung von Industrie- und kommunalem Abwasser.

 

Äußeres Merkmal:

 

Feststoffe: weiß, gelb, braun usw., unterteilt in Industriequalität und Trinkwasserqualität. Flüssigkeiten: farblos, transparent und braun.

 

Produktionsprozess:

 

Trommeltyp: Der Aluminiumgehalt ist im Allgemeinen gleich, hauptsächlich wird sie zur Abwasserbehandlung eingesetzt.

Platten- und Rahmenbauweise: hoher Aluminiumanteil, geeignet für die kommunale Abwasserbehandlung und den täglichen Gebrauch.

Sprühtrocknung: hoher Aluminiumgehalt, hohe Auflösungsgeschwindigkeit, verwendet zur Trinkwasseraufbereitung.

 

Was"Superkraft" tut Polyaluminiumchloridbesitzen?

 

1. Hohe Effizienz bei der Wasserreinigung

Schnelle Ausflockung: Polyaluminiumchlorid bildet in kurzer Zeit große und dichte Alaunblüten, die Absetzrate ist hoch und die Wasserreinigungswirkung ist bemerkenswert.

Weit verbreitet: Sowohl bei stark getrübtem als auch bei schwach getrübtem Wasser kann eine gute Koagulationswirkung erzielt werden.

Umweltschutz, geringe Toxizität: keine Korrosion an Rohrleitungsanlagen, geringer Schwermetallionengehalt im aufbereiteten Wasser.

 

2. Breites Anwendungsspektrum

 

Kommunale Wasserversorgung, Abwasser- und Flusswasseraufbereitung: Entfernung von Schwebstoffen, Kolloiden und organischen Stoffen, Verbesserung der Wasserqualität

 

Industrielle Abwasserbehandlung: geeignet für Druckereien und Färbereien, Papierherstellung, Metallurgie, Galvanik und andere Industrien, entfernt effektiv Schwermetalle und organische Stoffe.

 

Landwirtschaftliche Bewässerung: Verbesserung der Wasserqualität und Verhinderung der Eutrophierung von Gewässern.

 

Papierherstellung: Reinigung des Zellstoffs und Wiederverwertung von Abwasser während der Papierproduktion.

 

Lebensmittel- und Getränkeindustrie: Saftklärung und Getränkereinigung.

 

Landwirtschaft: Bodenverbesserung und Bewässerungswasser

 

Petrochemischer Bereich: Wird zur Entfernung von Verunreinigungen und Feuchtigkeit aus Erdölprodukten und zur Verbesserung der Erdölqualität eingesetzt.

 

Wie wird Polyaluminiumchlorid verwendet?

 

1. Anwendungsmethode

Feste Produkte in Wasser im Verhältnis 1:3 auflösen und vor Gebrauch 10- bis 30-fach verdünnen. Die Dosierung richtet sich nach der Trübung des Rohwassers; im Allgemeinen werden 5–10 kg pro 1000 Tonnen Wasser dosiert.

 

2. Vorsichtsmaßnahmen

Der optimale pH-Wert liegt zwischen 3,5 und 5,0. Die Dosierung sollte der Wasserqualität angepasst werden. Um die Freisetzung toxischer Substanzen zu vermeiden, sollte das Produkt trocken und gut belüftet gelagert werden.

 

Zukunftsaussichten für den Markt Polyaluminiumchlorid

 

1. Nachfragewachstum

Umweltpolitisch bedingt: Mit steigenden Umweltschutzauflagen wächst auch der Bedarf an industrieller Abwasserbehandlung. Neue Anwendungsgebiete wie landwirtschaftliche Bewässerung und Bodenverbesserung eröffnen neue Wachstumschancen für Polyaluminiumchlorid.

2. Herausforderungen in der Lieferkette

Umweltbelastung: Schadstoffemissionen im Produktionsprozess müssen reduziert werden, und einige kleine und mittlere Unternehmen könnten von der Schließung bedroht sein. Rohstoffschwankungen: Preisschwankungen bei Rohstoffen wie Aluminiumhydroxid und Salzsäure beeinträchtigen die Versorgungssicherheit.

 

3. Technologische Innovation

Neue Verfahren wie die Mikroelektrolyse und die katalytische Oxidation werden die Entwicklung der Industrie in eine grüne und effiziente Richtung fördern.